Brand einer Gartenhütte

Datum: 29. November 2022 um 15:16 Uhr
Alarmierungsart: FME, Sekundäralarmierung, Voralarm GAZ
Dauer: 10 Stunden 1 Minute
Einsatzart: Mittelbrand
Einsatzort: Suhl
Einheiten und Fahrzeuge:

  • BF Suhl – Stadt
  • FF Suhl Zentrum
  • Florian Suhl 1-10-1, Florian Suhl 1-11-1, Florian Suhl 1-21-1, Florian Suhl 1-44-1, Florian Suhl 1-71-1, Florian Suhl 2-11-1, Florian Suhl 2-24-1, Florian Suhl 2-72-1, Florian Suhl 2-19-1, Florian Suhl 2-45-1

Weitere Kräfte: ASB Suhl, Kriminalpolizei, Notarzt/-in


Einsatzbericht:

Die Berufsfeuerwehr der Stadt Suhl und die Freiwillige Feuerwehr Suhl Zentrum rückten zu einem gemeldeten Gartenhüttenbrand aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Hütte bereits lichterloh in Flammen. Sofort begannen mehrere Atemschutzgeräteträger mit der Brandbekämpfung. Trotz umfangreicher Löschmaßnahmen konnte die Feuerwehr die Hütte nicht mehr retten. Angrenzende Brandgefahren wurden beseitigt. Die Löschwasserversorgung musste mittels Pendelverkehr sichergestellt werden. Der Einsatz erstreckte sich über mehrere Stunden. In der brennenden Hütte befand sich noch eine Person. Für sie kam jede Hilfe zu spät. Für die Ermittlung der Brandursache wurde die Kriminalpolizei hinzugezogen. Für die Versorgung der eingesetzten Kräfte wurde der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) zur Unterstützung angefordert.

Weitere Details zum Einsatz:

Gartenlaube steht Dienstagnachmittag in Suhl im Vollbrand. Gegen 15:15 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Suhl zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Suhl Zentrum zu einem Gartenlaubenbrand oberhalb am Plessgrund alarmiert. Anfangs war die Lage der Brandstelle unklar und es musste zunächst mit dem Einsatzleitwagen das schwer befahrbare und unwegsame Gelände erkundet werden. Als die Gartenlaube gefunden war, rückten die Fahrzeuge nach und nach aus dem Bereitstellungsraum an die Einsatzstelle an. Die Gartenlaube stande bereits im Vollbrand sowie umliegende Gebüsche und Bäume. Ein Übergreifen auf eine direkt daneben liegende Gartenlaube konnte glücklicherweise noch rechtzeitig verhindert werden. Zahlreiche Atemschutzgeräteträger waren im Einsatz und ein massiver Löschangriff wurde gestartet. Die Löscharbeiten zogen sich bis in den Abend hinein. Nach ca. 5 Stunden konnte „Feuer aus“ an die Rettungsleitstelle gemeldet werden. Für eine Person kam leider jede Hilfe zu spät. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in den späten Abend.

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